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Offеnе Futtеrkörbе Bаuwеіѕе:





Dіеѕе Kunѕtѕtоffröhrеn mit Löсhеrn sind mіt еіnеm Bleistreifen beschwert. Ein Plаѕtіkѕtеg mit Öѕе dіеnt zum Eіnhängеn іn einen Kаrаbіnеr bzw. zum dіrеktеn Auffädeln аuf der Schnur

Verwendung:

 

 

Futtеrkörbе

 

Die wohl bekanntesten Futterkörbe sind die Drahtkörbe, sie bestehen wie der Name schon sagt aus Draht und haben am Boden einen Bleistreifen. Diese Körbe gibt es in verschiedenen größen und werden in Gramm unterteil um uns zu vermitteln wie schwer der Korb selber ist.

Das befüllen ist relativ einfach, der Korb wird in die Hand genommen und durch das Futter gezogen, mit Daumen und Zeigefinger wird das Futter nochmal kurz zusammengedrückt und ist dann fertig um ausgeworfen zu werden.

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Futterkörben aber wir können auch wieder die Körbe an unser vorhaben anpassen.

Sollte der nächste Angelausflug an einen kleinen Teich gehen, der kaum Strömung aufweist, reichen Körbe von z.B. 20g-30g bestimmt aus. Hier gilt auch wieder, desto leicher der Korb, umso leiser ist der Aufprall auf das Wasser, wir wollen doch nicht unnötig für Lärm sorgen und uns wo möglich die Fische vertreiben.

Wollen wir aber mit einer Weitwurfrute in einer Entfernung von 70m – 80m feedern, sollten wir dann schon eher auf schwere Futterkörbe umsteigen, es gibt auch eigene Weitwurf-Körbe. Diese Körbe haben dann anstatt einen Bleistreifen, eine Spitze aus Blei am Ende des Korbes und verbessert somit auch die Flug eigenschaften.